Fahrradtour von München nach Rust am Neusiedler See
in Österreich im September 2008

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Berichtsteil 1 – Vorbemerkung

Dieser Bericht wurde von mir bereits Ende des Jahres 2008 als MS-Word-Dokument verfasst und wird jetzt erst (Ende Januar 2012) auf meine Homepage-Seiten gestellt. Deshalb kann es sein, dass einige Dinge überholt sind. Dort, wo ich es für angezeigt halte, werde ich Zeitangaben ändern oder einen Nachtrag aufnehmen.

Für professionelle oder semiprofessionelle Radfahrer wird dieser Bericht weniger oder gar nicht von Interesse sein. Der Autor möchte ihn auf gar keinen Fall mit vielen, im Internet nachzulesenden Berichten auf eine Stufe stellen, deren Inhalte sich durch eine lange und gezielte körperliche Vorbereitung bei gleichzeitiger Verwendung hochwertigsten technischen Materials und der Erbringung täglich aufs Neue wiederkehrender körperlicher Höchstleistungen auszeichnen (wie z.B. ein Bericht über eine Fahrradtour im Jahr 2005 von Avignon nach Budapest über eine Strecke von beinahe 2.500 km, in welchem unter anderem die Bewältigung zahlreicher hochalpiner Pässe und auch ein kleines Teilstück der vom Autor im September 2008 selbst befahrenen Route beschrieben ist). Denn in Anbetracht der unterschiedlichen körperlichen und technischen Voraussetzungen sowie völlig anderer Zielsetzungen hieße das, zu versuchen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Der Autor dieses Berichts ist eher ein Freizeitradler und möchte dieser Sorte von radfahrenden Freizeitsportlern mit diesen Zeilen einen Anreiz und Ansporn geben, einen vielleicht schon lang herbeigesehnten Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen.

Nicht allzu lange Tagesstrecken von 70 bis 80 km sollten bei mir das ausreichende Maß sein, jedenfalls war das von mir so geplant. Vom Rad absteigen und dieses schieben war von vornherein als eine zulässige Methode der Fortbewegung angesehen. Deshalb sollte es auch vor Beginn der Tour kein besonderes Trainingsprozedere geben. Ein paar Worte dazu stehen am Ende dieses Berichts.

Der Bericht enthält auch viel Persönliches und manchmal werden die Dinge aus einem Blickwinkel betrachtet, aus welchem es nicht jedermann so sieht. Sollte der Autor einer Leserin oder einem Leser mit manchen Äußerungen zu nahe getreten sein, bittet er um Nachsicht, zumal die Personen, die den Autor näher kennen und auf die diese ins Persönliche gehenden Teile des Berichts insbesondere gemünzt sind, wissen dürften oder sollten, wie es gemeint ist.

Allen, die meine Tour nachfahren, wünsche ich möglichst wenig Autoverkehr, eine pannenfreie Fahrt, eine stabile Gesundheit, ein gutes Durchhaltevermögen, ein besseres Wetter als ich es hatte und insgesamt natürlich viel Spaß.

Weil ich als weiteres Hobby den Segelsport ausübe und beim Navigieren die Zeiten nicht in der Form wie z.B. «8 ‍Uhr 35 Min.», sondern «0835» geschrieben werden, schreibe ich in diesem Bericht alle Zeitangaben in der bei der Schifffahrt gebräuchlichen Form nieder. Etwas mehr zur Form der Zeitnotierung steht auch auf der Themen–Hauptseite «Segeltörns» meiner Homepage und zwar bei «Segeltörn im Mai 2011 – Berichtsteil 1».

Weiter geht es im nächsten Berichtsteil.



 

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