Zum Seitenende springen

Route des Grandes Alpes

Etappe 3: Von Thonon-les-Bains bis Lanslebourg-Mont-Cenis

Etappe 3: Teil 1

Verlauf dieses Routenabschnitts:

Thonon-les-Bains; Str. Nr. 902: La Baume, Saint-Jean-d'Aulps, Les Gets, Taninges; Str. Nr. 4: Cluses, Neyrolles, Le Reposoir-Pralong, Le Grand-Bornand, Saint-Jean-de-Sixt; Str. Nr. 909: La Clusaz, La Giettaz, Flumet; Str. Nr. 218: Notre-Dame-de-Bellecombe, Signal de Bisanne

Ab La Baume ist auf der D32/D22 eine Routenänderung in östliche Richtung über Abondance zum »Pas des Morgins« ins Wallis möglich. Im Wallis geht es dann von Martigny über den Großen Sankt-Bernhard-Pass nach Italien ins Aostatal und dann weiter über den kleinen Sant-Bernhard-Pass wieder nach Frankreich bis nach Bourg-Saint-Maurice. Dort trifft die Variante dann auf die Originalroute.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Aus dem Frühstücksraum des Ibis-Hotels in Thonon-les-Bains hat man einen wunderbaren Blick auf den Genfer See, da möchte man gern länger verweilen. Aber, ich muss los, denn die Tour de France 2014 kreuzt meine Wege und da will ich den Teil meiner Route, der mit der Tour de France identisch ist, gern so schnell wie möglich hinter mir haben. Also lege ich um 08:45 Uhr den ersten Gang ein und fahre bester Dinge in Richtung des südlichen Stadtrands von Thonon-les-Bains los zum Beginn der »Route des Grandes Alpes« an der D902.

Karte: Südwestschweiz, Thonon-les-Bains am Genfer See bis Monaco und Rückfahrtstrecke

Karte: Südwestschweiz, Genfer See bis Monaco und Rückfahrtstrecke
Südwestschweiz bis Monaco
Bild groß (996 KB): Hier klicken

Karte links:
Auf der links gezeigten Karte ist der ungefähre Verlauf der Route von der Südwestschweiz bis Thonon-les-Bains am Genfer See (frz.: Lac Léman) und von dort weiter bis nach Menton (bei Monaco) am Mittelmeer eingezeichnet (rot = Hinreise, blau = Rückreise).
Die wichtigsten Pässe und einige besondere Sehenswürdigkeiten sind mit einem Stern markiert und mit einer kurzen Beschreibung versehen. Die Karte soll nur einen groben Überblick über den Verlauf der Route insbesondere in Frankreich geben. Für die Abbildung der Teilrouten werde ich einige Karten mit einem kleineren Maßstab bereitstellen.
Für eine größere Darstellung bitte den unter der kleinen Karte stehenden Link »BILD GROß...« anklicken (das gilt ebenso für alle folgenden in diesem Bericht im Kleinformat gezeigten Karten).

Das erste Hinweisschild: »Route des Grandes Alpes«
Erstes Hinweisschild: »Route des Grandes Alpes«
Bild groß (293 KB): Hier klicken

Bild rechts:
Um 09:23 Uhr sehe ich kurz hinter der südöstlichen Gemeindegrenze von Thonon-les-Bains an der D902 das erste Hinweisschild »Route des Grandes Alpes«. Für die Route gibt es einige Varianten und man kann trefflich darüber streiten, was eigentlich die Originalroute ist. Nach Thonon-les-Bains verläuft D902 zunächst neben der La Dranse und ab Bioge noch ein kurzes Stück einem derer beiden Quellflüsse, der La Dranse de Morzine.

Karte: Von Thonon-les-Bains bis Cluses
Karte von Thonon-les-Bains bis Cluses
Bild groß (563 KB): Hier klicken





Karte links:
Von Thonon-les-Bains bis Cluses

Das Wetter könnte besser nicht sein und ich kann die Kurven in der »Gorges du Diable« (auf Deutsch: Teufelsschlucht) so fahren wie ich will, denn erstens ist die Straße gut ausgebaut (mit überhöhten äußeren Kurvenradien - die Motorradfahrer unter meiner Leserschaft wissen, was ich damit meine) und zweitens ist wenig Verkehr. Das geht so gut weiter bis Morzine, ab da ist die Straße auf einmal voll. Ich kann nicht einmal ein langsam den Berg hinauf kriechendes Wohnmobil überholen, denn ständig kommt mir etwas entgegen, zuhauf auch bergab brausende Rennradfahrer und ich möchte weder sie noch mich durch ein unbedachtes Überholmanöver in Gefahr bringen.

Wegweiser: Nach Taninges und Cluses«
Wegweiser: Nach Taninges und Cluses

Bild rechts:
Dem Skiort Les Gets fehlt im Sommer wegen der argen Verbauung jeglicher landschaftlicher Reiz (bitte, das ist meine persönliche Ansicht). Deutlich ist zu bemerken, dass hier die Betuchteren ihren Zweit-, Dritt- oder Viertwohnsitz haben. Am Wegweiser mach Taninges und Cluses mache ich um 10 Minuten vor 10 Uhr noch schnell ein paar Fotos, die es aber nicht wert sind, in der Lightbox größer angezeigt zu werden.

Wegweiser: Nach Taninges und Cluses«
Les Gets: Es ist wohl eher ein Wintersportort.

Wegweiser: Nach Taninges und Cluses«
Les Gets: Viel gärtnerische Pflege für viele Zweitwohnsitztouristen.

Hier soll es einen Pass geben

In meiner Schweiz-Karte von Kümmerly+Frey ist bei Les Gets ein »Col les Gets« mit 1163m angegeben, jedoch vermag ich hier keinen Pass zu erkennen.

Nun geht es auf der D902 hinunter nach Taninges. Welch eine herrliche Aussicht bietet sich mir hier. Der Ort liegt tief unten in einem weiten Tal. Plötzlich beginnt mein rechter Helmlautsprecher so laut zu knistern, dass es im Ohr schmerzt und ich die Bluetooth-Tonübertragung ausschalten muss. Das würde mir jetzt noch abgehen, dass ich die wertvollen Ansagen des Navis nicht mehr empfangen kann. Zwar kann die zu fahrende Route auf dem Display des Navis abgelesen werden, aber wer jemals mit so einem Gerät in der Sonne gefahren ist, der weiß um die Spiegelungen. Die in den Motorradhelm übertragene Naviansage vermeidet das ständige Hinsehen auf das Display und trägt damit enorm zur Sicherheit beim Motorradfahren bei.
In Cluses: Die »Grande Rue«
In Cluses: Die »Grande Rue«.
Bild groß (299 KB): Hier klicken

Bild links:
In Taninges geht es über das Flüßchen Le Giffre hinüber nach Châtillon-sur-Cluses und über den Höhenrücken »Faucigny« nach Cluses. Hat man schon bei der Abfahrt von Les Gets nach Taninges eine tolle Aussicht, so wird diese beim Hinunterfahren vom Höhenrücken »Faucigny« nach Cluses noch einmal übertroffen. In Cluses steppt nicht nur der Bär, sondern es scheinen hier übersinnliche Kräfte zu wirken, denn beim Ausprobieren meines Navis funktioniert der rechte Lautsprecher wieder ohne Störung. Ich mache eine Pause, trinke und esse etwas und dann wird gegen 10:30 Uhr der Col de la Colombière in Angriff genommen.
Karte: Von Cluses bis La Clusaz
Karte: Von Cluses bis La Clusaz.
Bild groß (877 KB): Hier klicken


Anfahrt zum Col de la Colombière

Nach Cluses geht es über L'Etoile und Neyrolles in wunderschöner Landschaft relativ verkehrsarm in Richtung des Col de la Colombière. Auffällig viele Radfahrer sind hier unterwegs. Alle Achtung, denn die Strecke bis zur Passhöhe hat es in sich. Ich genieße die Natur im Schatten der Laubbäume bei langsamer Fahrt so um die 60 km/h.

Auffahrt zum Col de la Colombière: Bei »Le Reposoire«
Auffahrt zum Col de la Colombière: Bei »Le Reposoire«.

Die letzte Rampe zum Col de la Colombière (Nordostanstieg)
Die letzte Rampe zum Col de la Colombière (Nordostanstieg).
Bild groß (1082 KB): Hier klicken

Bild rechts:
Um 11:03 Uhr sehe ich die letzte Rampe zum Col de la Colombière (1613m). Oben an der Passhöhe (das ist die Scharte am linken Bildrand, wohin sich die Straße schräg nach links hinaufzieht), wird es keine Parkmöglichkeit geben. Aber dafür sind Blick und Fahrt ins jenseitige Tal atemberaubend schön.

erste Kehre nach dem Col de la Colombière (Südostabfahrt)
Erste Kehre nach dem Col de la Colombière (Südostabfahrt).
Bild groß (250 KB): Hier klicken



Bild links:
Am Scheitelpunkt des Col ‍de ‍la ‍Colombière ist kein freier Platz zum Parken, deshalb bleibe ich bei der ersten Kehre nach der Passhöhe stehen und mache um 11:12 Uhr ein Foto zurück. Der Scheitelpunkt liegt etwas rechts der Bildmitte. Der am rechten Bildrand zu sehende Radfahrer hat es gleich geschafft.

Abfahrt vom Col de la Colombière (Südostabfahrt)
Erste Kehre nach dem Col de la Colombière: Blick nach unten (Südostabfahrt).
Bild groß (1128 KB): Hier klicken




Bild rechts:
Hier geht es vom Col de la Colombière wunderschön hinunter nach Le Grand-Bornand und Saint-Jean-de-Sixt.

Von Saint-Jean-de-Sixt zieht sich die D909 hinauf in den Kessel von La Clusaz. Hier ist »stop and go« angesagt und ich gerate ins Schwitzen. Fußgänger wechseln in Scharen unachtsam die Straßenseite, Radfahrer brausen den Berg herab, unnütze Ampeln zeigen Rot. Ich bin froh, als ich wieder aus diesem Trubel heraus bin und den 7,5 km entfernten Col des Aravis (1487m) ansteuern kann.

Am Col des Aravis (1487m)
11:48 Uhr: Am Col des Aravis (1487m).



Bild links:
Am Col des Aravis wird die Grenze zwischen den »départements Haute Savoie« und »Savoie« passiert...
Col des Aravis: Kapelle der Heiligen Sankt Anna
Am Col des Aravis: Kapelle der Hl. Sankt Anna.


Bild rechts:
...und hier steht auch eine mit Natursteinen errichtete, der Heiligen Anna gewidmete Kapelle. Der mit goldenen Lettern an der Portalseite des Kirchleins angebrachten Inschrift zufolge soll die Heilige Anna die Reisenden beschützen.

Am Col des Aravis:  Die »Chaîne des Aravis«
Col des Aravis: Die »Chaîne des Aravis«.



Bild links:
Bevor ich weiterfahre, muss am Col des Aravis noch schnell ein Foto von der »Chaîne des Aravis« her, was so viel heißt, wie »(Berg)Kette von Aravis«. Sonst gibt es hier nur Ramsch und Wohnmobile ohne Ende.
Nach dem Col des Aravis: Das Mont-Blanc-Massiv ist zu sehen
Kurz nach dem Col des Aravis ist das Mont-Blanc-Massiv zu sehen.
Bild groß (262 KB): Hier klicken


Bild rechts:
Doch schon bei einer der nächsten Kurven haut es mich beinahe von den Socken bzw. den Fußrasten, denn unvermittelt zeigt sich das Mont-Blanc-Massiv in seiner vollen Pracht (selbstverständlich handelt es sich dabei um die schneebedeckten Berge im Hintergrund).

Nach dem Col des Aravis: Das Mont-Blanc-Massiv mit dem Zoom herangeholt
Kurz nach dem Col des Aravis: Das Mont-Blanc-Massiv mit dem Zoom herangeholt.
Bild groß (287 KB): Hier klicken





Bild links:
Und weil's so schön ist, noch ein Bild. Kurz nach dem Col des Aravis »zoome« ich das Mont-Blanc-Massiv nah heran. Weil sich beim starken Zoomen die Dunstkomponente arg verstärkt (jedenfalls ist das bei meiner Kamera so), wurde das Bild etwas nachgedunkelt.

Karte: Von La Clusaz bis zum Signal de Bisanne
Karte: Von La Clusaz bis zum Signal de Bisanne
Bild groß (359 KB): Hier klicken

Bei der Weiterfahrt von La Clusaz nach Flumet ist bei La Giettaz wieder erhöhte Aufmerksamkeit gefordert. Zuerst gibt es ein par haarige Serpentinen, da können schon mal die Fußrasten kratzen. Dann verläuft die Straße hoch oberhalb der sehr beeindruckenden »Gorges de l’Arrondine« und ich habe nicht die Absicht, dort unten samt meiner Maschine ein Bad zu nehmen. Unten in Flumet wird das Flüßchen L'Arly überquert und dann geht es schon wieder in sehr engen Serpentinen bei Notre-Dame-de-Bellecombe die D2188 hinauf. Bald darauf erhebt sich zu meiner Linken die 1889m hohe »Chard du Beurre«...

Passschild: Col des Saisies (1650m)
Am Col des Saisies (1650m).


Bild links:
...und dann stehe ich auch schon um 12:23 Uhr am absolut hässlichen Col des Saisies. Hier sieht man nur Parkplatz, Wohnmobile und Skiliftanlagen.

Col des Saisies: Hässlicher Parkplatz
Am dem Col des Saisies ist es einfach nur hässlich.
Bild groß (256 KB): Hier klicken


Bild rechts:
Hier stehe ich am Col des Saisies. Am rechten Bildrand sind die Lift- und Sendeanlagen auf der kuppelartigen Erhebung »Signal de Bisanne« zu erkennen (auf dem großen Bild geht das besser). Dieser Hügel ist zwar im Sommer trist anzusehen, denn das hier ist ein reines Areal für den Wintersport, aber es ist ein Aussichtsberg ersten Ranges. Gleich werde ich losfahren und bald dort oben an einer Panoramatafel stehen.

Am Aussichtsberg »Signal de Bisanne«: Parkplatz
Am Aussichtsberg »Signal de Bisanne«: Parkplatz.
Bild groß (242 KB): Hier klicken



Bild links:

Am Aussichtsberg »Signal de Bisanne«

Punkt 13:00 Uhr mache ich dieses Foto am Parkplatz des 1941m hohen Aussichtsberges »Signal de Bisanne«. Bei DENZEL, Seite 486, Tour Nr. 439, wird nicht übertrieben, wenn dort steht, dass dies einer der schönsten Aussichtsberge des Beaufortain (die Gegend um Beaufort eben) ist. Beim Blick in eine südliche und südwestliche Richtung sieht man eher Lift- und Sendeanlagen bzw. Antennen. Aber das ändert sich, wenn man sich umdreht. Von Nordwesten bis Nordosten und weiter bis Südosten erstreckt sich eine nicht enden wollende Bergkette.

Am Aussichtsberg »Signal de Bisanne«: Parkplatz
Am »Signal de Bisanne«: Blick nach Norden auf das Mont-Blanc-Massiv und die Bergketten daneben.
Bild groß (274 KB): Hier klicken


Bild rechts:
Blick nach Norden auf das Mont-Blanc-Massiv und die Bergketten daneben.

Ich komme von der D218B und bin auf der nach Villard-sur-Doron hinunterführenden D123 unterwegs. Mein Navi hat die nach meiner Erinnerung nicht asphaltierte Auffahrt zum »Signal de Bisanne« nicht gespeichert und ich übersehe die gleich nach dem Hotel »Le Hameau du Beaufortain« abgehende Abzweigung. Doch nicht weit danach ergibt sich eine Möglichkeit zum Wenden und ich fahre zurück und die Straße (es ist eher ein befestiger Almweg) hoch. Am Parkplatz wird die BMW abgestellt (Foto vorher) und ich gehe noch ein paar Schritte nach oben in Richtung des »Restaurant d'altitude panoramique 2000 les saisies«. Beim Restaurant gibt es eine wirklich informative Panoramatafel mit Namen und Höhenangaben Hunderter von Bergen.

Für die Auswertung meiner Bilder zuhause habe ich die Panoramatafel am »Restaurant d'altitude panoramique 2000 les saisies« fotografiert und das erweist sich jetzt als sehr nützlich. Auf der Panoramatafel sind natürlich weitaus mehr Berge eingezeichnet, aber wenn ich alle Berge in meinen Fotos markieren wollte, säße ich heute noch an dieser mühevollen Arbeit. Die wichtigsten Berge habe ich ja gekennzeichnet. Wer noch mehr wissen will, der sollte einmal auf den »Signal de Bisanne« fahren, es lohnt sich wirklich.

Am »Signal de Bisanne«: Mont-Blanc-Massif mit Beschriftung
1=Aiguille Verte (4121m); 2=Grandes Jorasses (4208m); 3=Aiguille Croche (2487m); 4=Aiguille du Midi (3842); 5=Aiguille du Goûter (3863m); 6=Aiguille de Bionnassay (4052m); 7=Dôme du Goûter (4304m); 8=Mont Blanc (4810m); 9=Dôme des Miage (3673m)


Am »Signal de Bisanne«: Blick nach Norden zur Aiguille du Midi
Am »Signal de Bisanne«: Blick nach Norden zur Aiguille du Midi.
Bild groß (309 KB): Hier klicken


Bild rechts:
Vor Jahren stand ich einmal auf der Aiguille du Midi (das ist der auf dem rechten Foto im Hintergrund zu sehende Berg mit den zwei markanten spitzen Türmen (besser zu erkennen, wenn »BILD GROß« angeklickt wird). Vom Talort Chamonix führt eine Seilbahn hinauf, deren Bergstation in die kleinere, die linke der beiden Nadeln, verbaut ist. Nach dem Aussteigen aus der Gondel durchquert man zu Fuß die Bergstation und es geht über eine etwa 15m lange Stahlbrücke hinüber zum größeren, dem rechten der zwei Türme, von wo aus ein Lift nochmals weiter in die Höhe führt. Schwindelfreiheit wäre beim Betreten der Stahlbrücke nicht schlecht, denn es tut sich hier ein gewaltiger Abgrund auf. Damals haben nur mit einer Art Kimono bekleidete Japanerinnen vor dem Betreten der Brücke laut aufgeschrien und auf die Weiterfahrt mit dem Lift auf den höheren Turm verzichtet. Wie gesagt ist - wenn man das größere Bild anklickt - die Brücke zwischen den beiden Türmen gerade noch zu erkennen. Der Berg mit dem begrünten Südosthang am unteren Bildrand ist die »Aiguille Croche«.

Am »Signal de Bisanne«: Blick zum Mont Blanc (mit dem Zoom herangeholt)
Am »Signal de Bisanne«: Blick zum Mont Blanc (mit dem Zoom herangeholt).
Bild groß (953 KB): Hier klicken



Bild links:
Am »Signal de Bisanne«: Der Mont Blanc verdient es, noch einmal in Großaufnahme gezeigt zu werden.

Am »Signal de Bisanne«: Blick ins Tal nach Beaufort
Am »Signal de Bisanne«: Blick ins Tal nach Beaufort.
Bild groß (953 KB): Hier klicken



Bild rechts:
Am »Signal de Bisanne«:
Unten im Tal liegt Beaufort, mein nächstes Etappenziel.
Am »Signal de Bisanne«: Blick zur Pierra Menta
Am »Signal de Bisanne«: Blick zur Pierra Menta.







Bild links:
Am »Signal de Bisanne«:
Blick zur Pierra Menta. Es ist die würfelartige Erhebung in der Mitte der im Hintergrund aufragenden Bergkette. Dort wird jährlich seit 1985 ein Rennwettbewerb im Skibergsteigen ausgetragen. Im Tal vor der Pierra Menta liegt der Stausee »Lac de Roselend«. Davon wird im nächsten Berichtsteil die Rede sein. Im Tal hinter der Pierra Menta fließt die Isère und an diesem Fluss liegt auch Bourg-Saint-Maurice. Dorthin gelange ich, wenn ich vom »Cormet de Roselend« hinunterfahre.

Jetzt habe ich mich satt gesehen und mache mich auf den Weg hinunter nach Beaufort. Hierzu gäbe es die Möglichkeit, bis zur D218B zurück zu fahren, welche vom Col des Saisies herführt, oder den Weg auf D123 über »Bisanne 1500« ins Tal nach Villard-sur-Doron zu nehmen. Ich entscheide mich für letztere Alternative, zumal ich diese Route schon zuhause in mein Navi eingespeichert habe. Die D123 hat sehr viele und sehr enge Serpentinen und viel Radfahrervolk ist unterwegs. Besser wäre wohl der Weg über die D218B direkt nach Beaufort gewesen. Jetzt muss ich meine Maschine aber bald einmal mit Benzin versorgen!

Nachdem dieser Berichtsteil für die 3. Etappe schon so lang geworden ist, werde ich ihn in zwei Teile gliedern.

Im nächsten Berichtsteil geht es weiter.

Zum Seitenanfang springen