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Route des Grandes Alpes

Etappe 7:
Von Vallon Pont d'Arc nach München

Verlauf dieses Routenabschnitts:

Salavas, Vallon Pont d'Arc, Saint-Remèze, auf der D362 bis Le Mas de Gras/Le Mas de Dumas, auf der D262 nach Larnas, »Gorges de la Sainte-Beaume«, Saint-Montan, D86 im Tal des Rhône, Viviers, Châteauneuf-du-Rhône, Malataverne, dort bei der Auf- bzw. Abfahrt Nr. ‍18 »Montélimar-Sud« auf die A7/E15, Valence, Vienne, Lyon (östliche Umfahrung), A46/E15, bei der Auf- bzw. Abfahrt Nr. 3 auf die D1083, Les Échets, Villars-les-Dombes, Saint-Paul-de-Varax, Bourg-en-Bresse, Coligny, Saint-Amour, Lons-le-Saunier, Poligny, Aumont, Mont-sous-Vaudrey, Parcey, dort auf die A36 bei Dole, Besançon, Montbéliard, Belfort, Mulhouse, Grenze Frankreich/Deutschland, Freiburg im Breisgau, Kirchzarten, Titisee-Neustadt, Tuttlingen, Meßkirch, Mengen, Herbertingen, Riedlingen, Biberach an der Riß, Ochsenhausen, Memmingen, dort auf die A96/E54, Landsberg, München

Montag, 21. Juli 2014

Camping »La Goule«: Mein Zelt und meine BMW
Camping »La Goule«: Mein Zelt und meine BMW.

Bild links (12:17 Uhr):
Heute war ich bereits in Vallon Pont d'Arc und habe dort auf einem von meiner Familie schon sehr oft besuchten Campingplatz zwei Parzellen für unseren Haupturlaub mit dem Wohnwagen im September ausgesucht und diese reservieren lassen. Nachdem es in der vergangenen Nacht etwas geregnet hat und jetzt die Sonne immer mehr durch die Wolken drängt, kann ich die Zeit zum Trocknen meiner Regensachen nutzen und breite sie auf dem Kuppelzelt aus. Dann trage ich meine Reisenotizen nach und mache noch ein paar Fotos. Bis auf das Foto in der »Gorges de la Sainte-Beaume« (Schlucht nach Larnas und vor Saint-Montan) werden es die letzten Bilder auf dieser Motorradreise sein.
Der Campingplatz »La Goule« ist zurzeit wenig frequentiert.
Der CP »La Goule« ist wenig frequentiert.
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Bild links:
Es wird ein Tag zum Ausruhen. Beim Spazierengehen auf dem Campingplatz »La Goule« entsteht dieses Foto von dem zurzeit wenig frequentierten Platz.
Blick auf Vallon Pont d'Arc von der D4 aus.
Blick auf Vallon Pont d'Arc von der D4 aus.
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Bild links:
Nachdem das Wetter nicht so besonders ist und ich wegen der gestrigen langen Strecke genug vom Fahren habe, bleibt das Motorrad nach der heute Vormittag erledigten Reservierung meiner Stellplätze stehen und ich mache daher auch keine Bilder vom Ort Vallon Pont d'Arc oder von seiner Umgebung. Deswegen zeige ich hier ein Foto, das ich während meines Wohnwagenurlaubs im September 2014 aufgenommen habe. Es zeigt den weiten Talkessel von Vallon Pont d'Arc. Standpunkt war das Plateau an der nach Saint-Remèze hinauf führenden D4.

An der l'Ardèche: Der Pont d'Arc
An der l'Ardèche: Der Pont d'Arc.
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Bild rechts:
Auch wenn dieses Bild schon Tausendmal oder sogar noch öfter für das Internet bereitgestellt worden ist, muss noch eines von mir dazu kommen. Es zeigt den berühmten Felsenbogen (Pont d'Arc), wie er sich unweit und südöstlich von Vallon Pont d'Arc über die l'Ardèche spannt. Das Foto entstand ebenfalls im Septemberurlaub 2014.

Kanufahrt auf der l'Ardèche
Kanufahrt auf der l'Ardèche.
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Bild links:
Übrigens habe ich mir es nicht nehmen lassen, im Septemberurlaub 2014 mit diesen überaus netten Menschen wieder einmal eine Kanufahrt auf der l'Ardèche zu machen. Viele liebe Grüße an Thomas und Carola!

Dienstag, 22. Juli 2014

Heute ist der Tag der Heimreise. Eigentlich hatte ich vor, auf der Heimreise von Vallon Pont d'Arc über Bollène, Nyons, Dieulefit, Bourdeaux, Crest, Beaufort-sur-Gervanne, Villard-de-Lans nach Grenoble zu fahren und dabei die »Combe Laval«, die »Petits Goulets«, die »Grands Goulets« und die »Gorges de la Bourne« zu besichtigen, aber das Wetter hat all meine Pläne zunichte gemacht. Außerdem fehlen mir die zuhause ausgearbeiteten Routen und ich habe keine Lust, mich von Wegpunkt zu Wegpunkt zu hangeln (siehe Berichtsteil Nr. 8, Abfahrt in Entrevaux).

Um 08:30 Uhr bin ich fertig mit der Morgenhygiene und dem Frühstück und beginne mit dem Zeltabbau. In der Nacht hat es wieder etwas geregnet und der Himmel ist noch etwa zur Hälfte bedeckt. Für die zwei Übernachtungen auf dem CP »La Goule« bezahle ich ~50 EUR (Internet: »www.campinglagoule.com/«). Zehn Minuten nach der Abreise bin ich unten im etwa 8 km entfernten Salavas und fasse dort um 09:57 Uhr 7,3 Liter Benzin, blättere EUR 11,86 hin (natürlich runde ich auf) und setze Trip ‍1 bei 135,5 km auf Null.

Vallon Pont d'Arc ist schnell durchquert und es geht auf der D4 hinauf nach Saint-Remèze, wo ich links auf die D362 abbiege und dann auf der D262 den kleinen Ort Larnas ansteuere. Liebe Wohnwagenfreunde, diese Strecke ist gesperrt für größere Fahrzeuge und solche mit Anhänger! Spätestens unten in Saint-Montan wisst ihr, warum. An der dortigen schmalen Brücke müsstet ihr euer fahrbares Domizil zerlegen, um auf die andere Seite zu gelangen.

Auf der D262 von Larnas nach Saint-Montan.
Auf der D262 von Larnas nach Saint-Montan.
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Bild links:
Um 10:37 Uhr bleibe ich auf der D262 von Larnas nach Saint-Montan am Beginn der »Gorges de la Sainte-Beaume« stehen und mache mein letztes Foto auf der »Route des Grandes Alpes« (mit ist bewusst, dass die Abschnitte ab der Abfahrt von Entrevaux nicht mehr zu dieser Route gehören). Dann geht es weiter nach Saint-Montan. Auf meiner Landkarte »MAIRS Graphische Betriebe, Côte d' Azur / Provençe, 1:200 000, ISBN 3-89525-233-6« wird der Ort »Saint-Montant« geschrieben und bei Google-Maps heißt der Ort »Saint-Montan«, während die bei diesem Ort auf einem Felsen erbaute Kirche mit »Chapelle Saint-Montant« bezeichnet wird. In Bayern sagen wir in so einem Fall immer: »Wer Recht hat, zahlt eine Maß«.

In Saint-Montan: Historisches Ortsbild
In Saint-Montan: Historisches Ortsbild.
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Bild rechts:
In Saint-Montan: Ein für Frankreich typisches historisches Ortsbild. Dieses Foto und die zwei nächsten stammen aus meinem Wohnwagenurlaub vom September 2014.



In Saint-Montan: Restaurant auf der Brücke
In Saint-Montan: Restaurant auf der Brücke.
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Bild links:
An dieser Brücke in Saint-Montan führt die Straße nach Larnas. Von dort komme ich auf der Heimreise mit dem Motorrad durch die »Gorges de la Sainte-Beaume«. Auf einer dahinter gebauten weiteren Brücke befindet sich die Terrasse eines Restaurants (nächstes Foto).

In Saint-Montan: Blumenschmuck und Restaurant auf der Brücke
In Saint-Montan: Blumenschmuck und Restaurant.
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Bild rechts:
Hier möchte man verweilen: Die Terrasse des Restaurants befindet sich auf einer Brücke.

Karte: Thonon-les-Bains bis Menton und Rückreise

Karte: Thonon-les-Bains bis Menton und Rückreise.
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Karte links:
Von Thonon-les-Bains bis Menton und Rückreise.

Bei meiner Heimreise bleibe ich in Saint-Montan nicht stehen. Wie schon gesagt, sind einige Bilder im Herbsturlaub entstanden. Drüben im »Massif du Vercors« hängen dunkle Wolken und auch aus diesem Grund scheidet die weiter oben beschriebene Rückfahrtsroute aus, nicht nur wegen der fehlenden Navi-Routen. Es weht schon wieder ein starker Wind, aber hier bin ich auf den mit Bäumen eingesäumten Straßen noch relativ gut vor ihm geschützt. Bald bin ich in Viviers und fahre über den Rhône zur A7/E15. Es ist 11:02 Uhr, als ich an der Auf- bzw. Abfahrt »Montélimar-Sud« auf die Autobahn auffahre und auf dieser geht es in einem geringfügig schnelleren Tempo als dem der unzähligen Lastwagen gegen
Norden. Der Wind kommt hier seitlich mit extremen Böen und die Verkehrs- und Wetterverhältnisse erfordern größte Aufmerksamkeit.

Um 12:22 zahle ich an der Mautstelle bei Vienne EUR 7,60 und etwas später geht es in einem weiten Bogen östlich um Lyon herum. Dann verlasse ich die Autobahn und tanke in Les Échets, nordöstlich von Lyon. Die Pumpe der ersten Zapfsäule an der ich stehe, gibt ihren Geist auf und ich muss die Maschine nach 1,83 mühsam erkämpften Litern zu einer anderen Säule schieben. Die Tankmengen sind am Seitenende notiert. In Bourg-en-Bresse passe ich einem Moment lang nicht auf und gerate in die Altstadt, aus dieser in einem wahren Gewirr von Einbahnstraßen und Fußgängerzonen jedoch beinahe nicht mehr heraus.

Dann setzt wieder Regen ein und rechtzeitig vorher ziehe ich die Schutzkleidung über. In einem Haltestellen-Wartehäuschen trinke und esse ich etwas, kaum, dass ich die nassen Handschuhe von meinen Händen bekomme. Wegen eines Hinweisschilds, dass die Straße gesperrt ist, mag ich kein Risiko eingehen, verlasse die N83 in Poligny und biege auf die D905 in Richtung Dole ab. Der nächste Tankstopp ist in Parcey, südlich von Dole. Bei Dole geht es auf die A36/E60 und größtenteils mit eingeschaltetem Tempomat in Richtung Besançon, Montbéliard, Belfort und Mulhouse. Nach letzterem Ort fahre ich über die Rheinbrücke und bin wieder in Deutschland. Ausnahmsweise wird hier das Wetter deutlich besser. Von meinen bisherigen Frankreichurlauben bin ich eher das Gegenteil gewohnt.

In Freiburg im Breisgau ist dann wenige Minuten nach 19:00 Uhr der nächste Tankstopp, wo ich mich stärke und die Regensachen ausziehe. Dabei vergesse ich, Trip 1 (also die gefahrene Strecke von Tankstelle zu Tankstelle) auf Null zu setzen. Schön flüssig geht es von Kirchzarten die gut geschwungenen Kurven nach Titisee-Neustadt hinauf. Wenn es weiter so gut läuft, brauche ich mir kein Nachtquartier zu suchen und kann die Strecke bis München durchfahren. Meine Frau ruft mich auf dem Handy an, wie schon so oft in einer ungünstigen Situation, denn ich überhole gerade mehrere Pkw. Sie erwischt mich sonst auch in Kreisverkehren, irgendwie scheint sie ein Gespür dafür zu haben. Ich sage ihr, dass ich gerade beim Überholen bin und sie beendet vor Schreck das Gespräch. Doch das hätte sie nicht tun müssen, denn die paar Dosen (wie der Biker zu den Automobilisten sagt) sind schon im Rückspiegel zu sehen.

Der Beinahe-Unfall

Die auf meiner Tourenliste stehenden Orte Tuttlingen, Meßkirch, Mengen, Herbertingen und Riedlingen sind abgehakt. Schon vor einiger Zeit ist Nebel aufgekommen, kein durchgehender, sondern nur Nebelschwaden. Trotzdem fahre ich mit reduzierter Geschwindigkeit nach Riedlingen auf der B312, wo ich innerhalb einer Zone mit 60 km/h-Begrenzung zunächst von einem, dann von einem anderen Pkw überholt werde. Der erste Pkw setzt sich ab, dem zweiten folge ich mit ausreichendem Abstand. Wer hat es nicht gern, wenn der Vordermann die Fahrbahn ausleuchtet? Plötzlich bemerke ich einen Schatten und gleichzeitig vernehme ich ein heftiges Aufschlaggeräusch und bekomme noch mit, wie der Fahrer des Pkw vor mir Gas gibt und davon fährt. Ich kontrolliere Lichter und Fahrtrichtungsanzeiger, alles funktioniert und ich versuche, den Pkw vor mir einzuholen. In meiner Richtung ist kein anderes Fahrzeug unterwegs und nach einiger Zeit sehe ich Rücklichter. Ich bemerke, wie der Pkw vor mir wieder schneller wird und kann in Biberach an der Riß ein kurzes Stück neben ihm herfahren. Der offensichtlich unter Alkoholeinfluss stehende Fahrer hat das Seitenfenster seines Pkw komplett heruntergekurbelt und hat beim Fahren eine eher liegende als sitzende Position eingenommen. Da wir uns einem Kreisverkehr nähern, muss ich abbremsen und er biegt an besagtem Kreisverkehr - ohne ein Blinkzeichen zu geben - ab. Ich merke mir das Kennzeichen und bleibe gegen 22:00 Uhr in Ochsenhausen an einer Tankstelle stehen, um den Schaden bei besserem Licht zu begutachten. Ein zufällig anwesender Fahrer eines Tanklastzugs kommt zu mir und fragt mich, ob das Motorrad einen Defekt habe. Ich erkläre ihm die Angelegenheit und daraufhin kramt er zwischen der auf dem Soziasitz befestigten Tasche und der Gepäckrolle Glassplitter hervor. Diese Splitter stelle ich sicher, ebenso zahlreiche im rechten - nun defekten - Kühler steckende Scherben. Offenbar hat der Fahrer des vor mir fahrenden Pkw eine Glasflasche aus dem Fenster geworfen. Nicht auszudenken, wenn mich die Flasche im Bereich der Augen getroffen hätte, denn wegen der Nebelschwaden hatte ich beim Fahren öfters das Visier geöffnet. Leider habe ich die nächste Polizeidienstelle nicht gefunden (bei meiner Urlaubsreise im September 2014 habe ich festgestellt, dass sich diese Dienststelle direkt neben der Tankstelle in Ochsenhausen befindet) und habe die Angelegenheit erst zuhause in München zur Anzeige gebracht. Wer die an diesem Tag von mir bereits zurückgelegten Kilometer nachrechnet und die späte Tageszeit bedenkt, kann mich vielleicht verstehen. So fahre ich sehr bedächtig nach Hause, damit die Motortemperatur wegen des beschädigten rechten Kühlers nicht auf einen noch höheren und bedenklichen Wert ansteigt. Übrigens hat die für diesen Bereich Baden-Württembergs zuständige Staatsanwaltschaft das Strafverfahren eingestellt, weil nicht zu beweisen war, dass der Fahrer tatsächlich eine Flasche aus dem Auto geworfen hat. Die Flasche könnte genau so gut am Straßenrand gelegen haben und durch mein Darüberfahren in die Höhe geschleudert worden sein. Hierzu mag ich mich nicht näher äußern.

Resümee

Am nächsten Tag, also am 23. Juli 2014, komme ich gegen 00:50 Uhr zuhause an und konnte endlich wieder meine liebe Frau in die Arme nehmen, die mir ausdrücklich aufgetragen hat, dies im Bericht zu erwähnen. Eine wunderschöne Reise ging durch dieses vorher beschriebene Ereignis unschön zu Ende. Ich werde versuchen, Teile der Tour noch einmal zu fahren. Allein der Vierwaldstättersee ist eine eigene Reise wert. Auch für die Verdon-Schlucht und die Routen im Vercors sollte man sich mehr Zeit nehmen, am besten sie als gesonderte Touren angehen.

Kosten

Wenn ich alles richtig aufgeschrieben und addiert habe, wurden 136,6 Liter Treibstoff verbraucht. Den Gesamtpreis für das Benzin habe ich nicht errechnet, er ist ja wegen der schwankenden Benzinpreise ohnehin keine feste und verlässliche Größe. Die Einzelpreise müsste ich eigentlich bei jedem in diesem Bericht erwähnten Tankvorgang dazu geschrieben haben, sofern ich das nicht vergaß. Die während der Tour entstandenen Ausgaben belaufen sich auf ~1.150 EUR.

Allen, die die Tour nachfahren oder auch nur Teile davon in Angriff nehmen, wünsche ich viel Spaß und natürlich gutes Wetter sowie einen schadenfreien Verlauf.

Mit Bikergruß

Stefan

Etappe 7: Distanzen, Benzinverbrauch, Zeiten
Distanzenkm
Fahrten während des Aufenthalts auf dem CP »La Goul«:49,6 km
Campingplatz »La Goul« bei Salavas bis Les Échets (nordöstlich von Lyon):230,3 km
Les Échets bis Parcey (südlich von Dole):157,5 km
Parcey bis München:590,8 km
Distanz (Etappen 1 mit 6):1.972,9 km
Distanz (Etappe 7):978,6 km
Distanz (alle bisherigen Etappen):3.001.1 km
TankenLiter
Fahrstrecke: Sorgues bis Salavas: 135,5 km 
Tanken in Salavas7,3 Liter
Fahrstrecke: Salavas bis Les Échets: 230,3 km 
Tanken in Les Échets12,4 Liter
Fahrstrecke: Les Échets bis Parcey (südlich von Dole): 157,5 km 
Tanken in Parcey8,8 Liter
Fahrstrecke: Parcey bis Freiburg im Breisgau: 247,4 km 
Tanken in Freiburg13,7 Liter
Fahrstrecke: Freiburg im Breisgau bis München: ~371 km 
Tanken in München18,2 Liter
ZeitenZeit
Abfahrtszeit vom CP »La Goul«:09:45 Uhr
Ankunftszeit in München am 23.07.2014:~00:50 Uhr
Gesamtzeit (diese Etappe):15 Std. 05 Min.


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