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Segeltörn im Mai 2015

Berichtsteil 2


Sonntag, 3. Mai 2015


Auslaufen aus der Marina Biograd

Nach den obligatorischen morgendlichen Erledigungen werden noch die Sachen am Schiff getan, zu denen wir gestern nicht mehr gekommen sind. Dann werden die Wassertanks randvoll befüllt und das Auslaufmanöver wird besprochenen. Um 1010 wird der Motor gestartet, die Verbindung zum Landstrom wird getrennt, das Stromkabel verstaut, die Gangway weggenommen und an der Bb-Reling verzurrt. Ich stelle mich hinter eines der beiden Ruder, gebe die Anweisungen zum Ablegen, lege den Vorwärtsgang ein und um 1015 verlassen wir unsere Box am Steg 12.

Boje-über-Bord-Manöver in der Uvala Bošana

Eine Yacht nach der anderen verlässt jetzt die Marina und wir suchen uns in genügender Entfernung zu den Wellenbrechern vor der Marina in der Uvala Bošana einen freien Raum, wo wir das Boje-über-Bord-Manövers unter Motor ungestört üben können. Nachdem der Skipper und jedes Crewmitglied einen Kreis gefahren und die Boje aufgefischt hat, werden bei Wind aus SE mit 3 Bft die Segel gesetzt und es geht zwischen den kleinen Inseln PLANAC und SV KATARINA hinaus in den PAŠMANSKI KANAL.

Genusssegeln gleich am ersten Tag

Flott geht es hinüber zur Insel PAŠMAN, welcher hier untiefes Wasser relativ weit nach E vorgelagert ist und deshalb bald eine Wende notwendig wird. Andreas stellt unter Beweis, was er bei der Ausbildung zum Erwerb des Sportküstenschifferscheins gelernt hat und fährt die Wende wie aus dem Lehrbuch und dann können wir im PAŠMANSKI KANAL einen langen Strich mit südöstlichen am-Wind-Kursen zwischen 130° und 135° anlegen.

An MURTER entlang oder hinüber nach KORNAT?

Der Wind drückt uns immer näher an die Festlandküste und unweit westlich der Felseninselchen ŽAVINAC V. und M. (südöstlich des Küstenorts Pakoštane) muss ich mich entscheiden, ob wir entlang der SW-Küste von MURTER mit zahlreichen Wenden aufkreuzen wollen oder mit einem langen Schlag hinüber nach KORNAT segeln, dort eine Wende machen und dann wieder mit einem langen geraden Kurs südostwärts ziehen. Etwa zwei Dutzend vor MURTER in dichtem Gedränge aufkreuzende Segler erleichtern mir die Entscheidung, da bei dem starken Verkehr ständig auf die Vorfahrtsregeln geachtet werden muss. Außerdem haben Tina und Caro bei der letzten Wende etwas verunsichert dreingeblickt und da will ich die Zahl der Wenden gering halten. Also soll es jetzt im MURTERSKO MORE hinüber nach KORNAT gehen. Möglicherweise können wir dann die bei MURTER aufkreuzenden Segelyachten hinter uns lassen, obwohl mir seglerischer Überholerehrgeiz eigentlich fremd ist. Nur die Passage zwischen KOCINA und VRGADA wird dem Rudergänger bei einem am-Wind-Kurs etwas mehr Aufmerksamkeit abverlangen, aber da sind wir schon durch engere Passagen hindurchgesegelt.

Thomas' Zweitstudium trägt jetzt Früchte

Vor der Wende stellt sich Thomas ans Ruder. Für ihn, der zwar keinen Segelschein besitzt, aber auf eine jahrelange Erfahrung im Yachtensegeln zurückblicken kann, ist das Steuern der Yacht kein Problem. Er fährt die Wende ebenso gut wie Andreas und kann eine sehr gute Höhe laufen, sodass wir zwischen den Inseln und Inselchen hindurch keine weitere Wende mehr fahren müssen. Offenbar tragen die zahlreichen, während seines Studiums zusammen mit seinen ebenfalls vom Studium geplagten Kommilitonen zum Stressabbau unternommenen Ausfahrten mit seiner Segeljolle auf den oberbayerischen Voralpenseen jetzt Früchte in Form von perfekten Segelmanövern. Natürlich verdient auch die restliche Crew, also Angelika, Tina und Carola lobende Erwähnung, denn es wird bei den Segelmanövern in vorbildlicher Weise mitgearbeitet und der Skipper ist arbeitslos.
 

Der Wind hat noch zugelegt

Mittlerweile ist der Himmel, der um 0700 noch zu drei Vierteln bedeckt war, nurmehr zu einem Achtel mit Wolken verhangen und der Wind hat auf 4 Bft zugelegt, weshalb wir die Segel etwas einreffen. Mit der jetzt verkleinerten Segelfläche krängt (neigt sich) die Yacht nicht mehr so stark, der Ruderdruck ist verschwunden und sie lässt sich optimal segeln. Ein südwestlicher Kurs von 240° führt uns jetzt hinaus auf das MURTERSKO MORE mit Grobrichtung Insel KORNAT. Dabei bleiben die kleine Insel KOCINA und das südöstlich davor gelegene Felsenriff KAMIČIC an Stb und Rt Glavčina (also die NW-Huk von VRGADA) an Bb. Der etwas anspruchsvollere Teil der Navigation liegt jetzt hinter uns und es geht mit einer Fahrt von zumeist mehr als 8 kn hinaus ins MURTERSKO MORE und hinüber nach KORNAT. Das Genusssegeln ruft beim Skipper und einigen Crewmitgliedern pure Freude hervor, wie gesagt, nur bei einigen Crewmitgliedern. Die Neulinge unter uns scheinen wohl des Skippers Worten, eine Segelyacht könne theoretisch nicht kentern, keinen Glauben zu schenken.
Auf dem unten gezeigten Ausschnitt aus der Seekarte BIOGRAD n/m - MK 14 ist der ungefähre Verlauf der am 3. Mai 2015 gesegelten Kurse von Biograd na moru durch das MURTERSKO MORE bis zu den Inseln ČERUGIL und DUŽAC eingezeichnet. Die in meinem Eigentum befindliche Seekarte hat das Ausgabedatum 1990 mit letzten Berichtigungen von 1998 und sollte daher für navigatorische Zwecke nicht mehr verwendet werden. Dieser Hinweis gilt entsprechend für alle hier gezeigten Seekarten, denn diese sind veraltet und nicht aktuell berichtigt. In beinahe greifbarer Nähe von KORNAT wird gewendet (die Stelle der Wende liegt außerhalb des nachfolgend gezeigten Kartenausschnitts) und danach Kurs 083° angelegt.
Karte von BIOGRAD bis ČERUGIL und DUŽAC
 
Nach der Wende vor KORNAT hält Andreas die Rauschefahrt in einem Video fest. Links vorne auf dem Stb-Süll sitzen Carola und Thomas, während ich die Yacht am Ruder auf Kurs halte. In meinem Rücken liegt KORNAT, in deren unmittelbarer Nähe wir gerade eine Wende gefahren haben. Am Ende des Videos ist Angelika auf der Bb-Backskiste sitzend zu sehen. Das Video im mp4-Format (das ogg-Format ist in Vorbereitung) hat eine Länge von 40 Sekunden und eine Dateigröße von 20.486 KB. Zum Betrachten bitte den Mauszeiger auf das Bild bewegen und dann auf den Startpfeil klicken (z.B. beim Browser Microsoft Edge befindet sich der Startpfeil in der unteren schwarzen Bildleiste auf der linken Seite).



12:30 Uhr: Stefan am Ruder bei 8 Knoten Fahrt
12:30 Uhr: Stefan am Ruder bei 8 Knoten Fahrt
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Bild links:
Für alle, die das Video nicht sehen können (weil z.B. der Browser das HTML5-Element video nicht kennt oder das Videoformat nicht unterstützt), zeige ich hier ein zeitgleich gefertigtes Bild:

Carola opfert für die Fische

Um 1420 haben wir die mittlerweile mit einem befeuerten Seezeichen gekennzeichnete Untiefe Plič Čavlin an Stb querab und laufen geradeaus weiter auf das Seegebiet vor der Nordküste der kleinen Insel ČAVLIN zu. 20 Minuten später ändern wir vor ČERUGIL und DUŽAC den Kurs auf 083°. Ab jetzt gilt die nächste Karte und nicht nur das, sondern nun tritt auch folgende alte Seefahrerregel in Kraft: »Kommt der Wind von quer, gibt der Magen alles her.« Bitte keine literarischen Nachforschungen anstellen, die Regel könnte frei von mir erfunden sein! Auf jeden Fall opfert Carola für die Fische und das in Luv, also in Richtung des Windes. Die Eingeweihten unter uns Seefahrern wissen, was ich damit sagen will. Thomas kramt die Pütz (den Eimer) aus der Backskiste hervor und bringt sie gehörig zum Einsatz, denn Meerwasser gibt es ja mehr als genug. Tina wird nicht seekrank, sie scheint durch das Geschaukele auf dem Rücken ihres Islandponys Delia genug abgehärtet zu sein.
Karte von ČERUGIL / DUŽAC bis ŠIBENIK / SKRADIN
Karte von ČERUGIL/DUŽAC bis ŠIBENIK/SKRADIN
 
Carola muss die Quälerei nicht mehr lange ertragen, denn bald mäßigt sich der Seegang und wir steuern die Logorunska vrata an. Navigatorisch korrekt ausgedrückt lassen wir also die NW-Huk von TIJAT, Rt Kružić, an Stb und die Insel LOGORUN an Bb. Kurz nach der Durchfahrt werden die eiserne Genua (der Motor) angeworfen, die Segel eingerollt und die Vorbereitungen zum Anlegen in der Marina Tribunj getroffen.

Anlegen in der Marina Tribunj

Ich melde mich über den UKW-Funk (Kanal 17) bei der Marina an und werde vom Marinero erwartet. Der Liegeplatz Nr. 48 ist etwas ungünstig, weil an Stb ein hochbordiges Motorboot vertäut ist und ich beim Anlegen bei einem etwas böigen Wind aufpassen muss, nicht an dieses anzuschrammen. Aber, nach ein paar Vor und Zurück klappt das Anlegemanöver unter Zuhilfenahme des Bugstrahlruders ohne Beschädigung des Motorboots und unserer Segelyacht. Um 1610 liegen wir fest mit Moorings und Achterleinen und gleich danach beansprucht eine weitere Segelyacht den noch freien Liegeplatz an Bb.

Tolle Sanitäranlagen

An der Marinarezeption erhalten wir gegen eine Pfandhinterlegung in Höhe von HRK 100,00 pro Karte zwei Karten für den Zutritt zum neuen Sanitärgebäude und suchen dieses nacheinander auf. Alles funktioniert dort einwandfrei und es ist vorbildlich sauber. Kein Wunder, es ist noch Vorsaison und deshalb nicht viel Betrieb. Die Marina zählt aber auch nicht gerade zu den günstigen ihrer Art. Tina ist zurück vom Duschen und lässt den Tag
Tribunj: Tina sitzt auf der Heckstufe der Grey Panther
Tribunj: Tina auf der Heckstufe der Grey Panther
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- auf der Heckstufe unserer Grey Panther sitzend - Revue passieren. Für sie, die noch nie an einem Segeltörn teilgenommen hat, war dieser mit nicht gerade schwachen Winden geprägte erste Segeltag doch sehr anstrengend. Wie sie mir später erzählt, hat sie sich, wenn ihr Wind und Wellen zu viel wurden, in die Vorschiffskabine verzogen und durch das Bugfenster den vorbeiziehenden Wellen zugesehen. Ihr habe das sehr gefallen und das Geräusch der an den Bug anschlagenden Wellen hätte sie beim Lesen eines Buches sogar beruhigt. Liebe Tina, wenn das alles stimmt und du bei solchem Seegang lesen kannst, wirst du bestimmt nie seekrank!

In der Marina Tribunj: riesige, aufgedockte schwarze Motoryacht
Marina Tribunj: aufgedockte schwarze Motoryacht
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Bild rechts:
Dann schlendern wir gemächlich hinüber zum Dorf Tribunj, kommen vorbei an riesigen, aufgedockten Motoryachten, passieren die Sanitäranlagen und das Marinahauptgebäude mit der Rezeption und umrunden anschließend das garnicht so kleine Marinagewässer. Nachdem wir keine Lokalempfehlung haben, beschließen wir, zunächst einen Rundgang durch das auf einer Insel liegende alte Fischerdorf zu machen, um dort nach einem geeigneten Lokal Ausschau zu halten.
Auf dem nächsten Bild sind das weite Hafenbecken und ein Teil des alten Ortskerns von Tribunj (links unterhalb des bewaldeten Berges im Bildvordergrund) zu sehen:
Marina Tribunj: Altes Dorf (links) und Hafenbecken
 

Durchfahrt zwischen LOGORUN und LUKOVNIK

Beim Spazierengehen beobachten wir einen Segler, der die enge und untiefe Durchfahrt zwischen LOGORUN (Insel links) und LUKOVNIK ansteuert. Aus den in meiner Seekarte eingezeichneten Wassertiefenlinien für 5 m und 10 m lässt sich die exakte
In Tribunj: Ein Segler steuert die Durchfahrt zwischen LOGORUN und LUKOVNIK an.
Tribunj: Ein Segler steuert die Durchfahrt zwischen LOGORUN und LUKOVNIK an.
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Tiefe der Durchfahrt nicht genau entnehmen. Verschiedenen anderen (laut Chartervertrag für die Navigation aber nicht zugelassenen nautischen Unterlagen) zufolge hat die Durchfahrt eine Mindest-WT von nur 2 m. Der Segler muss sich also entweder als Eigner einer Yacht an keine im Chartervertrag getroffenen Vereinbarungen halten oder er ist ortskundig, was er selbstverständlich auch als Charterer sein kann. Als weitere Alternative bliebe noch die Annahme von Leichtsinn, was gerade bei dem herrschenden frischen Wind im Schadensfall auch eine gewisse Fahrlässigkeit bedeuten würde.

In Tribunj: Interessantes Festmachemanöver am Altstadtkai
Tribunj: interessantes Festmachemanöver am Altstadtkai
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Man lernt doch nie aus! Am Altstadtkai liegen zwei Segelyachten längsseits hintereinander. Das ist zwar nichts Ungewöhnliches, doch die Methode, sich mittels der Mooringleinen wegen des starken Schwells vom Kai fernzuhalten, ist mir neu. Da liege ich doch lieber römisch-katholisch (das im Mittelmeer gängige Anlegemanöver) mit dem Heck zum Kai und verwende die Moorings zum Sichern des Bugs. In der Hochsaison, bei starkem Andrang, ist das platzraubende Anlegen längsseits ohnehin verpöhnt.
In Tribunj: Carola und Thomas ruhen sich auf einer Bank aus.
Tribunj: Carola und Thomas
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Beim anstrengenden Rundgang durch das überschaubar große Dorf müssen sich Carola und Thomas auf einer Bank ein wenig ausruhen. Das hinter ihnen an einer maroden Holztür angebrachte Schild mit der Aufschrift »PRODAJE SE«, womit eine Verkaufsabsicht bekundet wird, sollte nicht missverstanden werden, denn die beiden stehen - jedenfalls vorerst - nicht zum Verkauf!


In Tribunj: über die Brücke zurück aufs Festland
Tribunj: über die Brücke zurück aufs Festland
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Jetzt treiben uns Hunger und Durst schnell voran und wir marschieren über die Brücke zurück aufs Festland. Gleich links nach der Brücke sehen wir eine Konoba, die unser Ziel sein soll. Aber vorher entdeckt Tina noch eine Bronzestatue und muss dem Esel natürlich noch schnell ihre Tierliebe unter Beweis stellen (nächstes Bild links), bevor wir im Restaurant Platz nehmen.

Wasserfront von Tribunj: Tina und Bronzeesel
Tribunj: Tina und Bronzeesel
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Schlechter Service in der Konoba & Pizzeria Markiolac

Wie vorher schon kurz beschrieben, ist die Konoba & Pizzeria Markiolac auf dem Festland gegenüber der Insel mit dem alten Dorfkern in unmmittelbarer Nähe der alten Steinbrücke situiert und liegt nahe der Wasserfront mit Blick auf die Inseln LOGORUN und LUKOVNIK. Die schöne Lage kann den schlechten Service nicht wettmachen. Wir nehmen Platz und warten beinahe 10 Minuten, bis sich die Bedienung bequemt, uns die Speisekarten zu bringen, obwohl kaum Gäste da sind. Die Dame entfernt sich so schnell, dass wir keine Möglichkeit haben, eine Getränkebestellung aufzugeben. Als wir aufstehen und in ein anderes Restaurant gehen wollen (ein paar Meter weiter bietet das Restaurant Luna seine Dienste an), kommt die Bedienung schließlich zu uns und wir können unsere Bestellungen aufgeben. Auf die Vorspeisen müssen wir zwar nicht allzu lange warten, jedoch wird eine Hauptspeise komplett übersehen. Erst nach zweimaliger Reklamation sowie nach sehr langer Zeit wird das Gericht mit mürrischem Gesichtsausdruck nachgeliefert, so, als ob wir die Schuld an dem Versagen des Personals hätten. Die Bedienung hätte sich mehr ihren Gästen widmen sollen als unentwegt mit ihrem iPhone herumzuspielen. Für das trotz alledem gute Abendessen blättern wir für sechs Personen HRK 800,00 hin und machen uns auf den Weg zurück zu unserer Segelyacht.
Adresse: Tribunj, Trg Pijaca 10, Ul. podvrh.
In Tribunj: Nachtaufnahme vom alten Inseldorf
Tribunj: Nachtaufnahme vom alten Inseldorf
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Andreas macht auf dem Nachhauseweg noch ein paar tolle Nachtaufnahmen, von denen ich hier drei nicht vorenthalten möchte. Das erste zeigt die nach Osten gerichtete, schön beleuchtete Wasserfront des alten Inseldorfs.

In Tribunj: Nachtaufnahme vom Marinahafen
Tribunj: Nachtaufnahme vom Marinahafen
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Auf dem zweiten Bild, ebenfalls etwa 15 Minuten nach 20 Uhr entstanden, ist der nördliche Teil des Marinahafens zu sehen.

In Tribunj: Nachtaufnahme von einer aufgedockten weißen Motoryacht mit Fendern
Tribunj: aufgedockte weiße Motoryacht
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Ein beeindruckendes Bild, wie die aufgedockte weiße Motoryacht mit ihren zehn großen, an der Bugreling befestigten Kugelfendern hoch in den Nachthimmel aufragt.
 
Zurück auf unserer Grey Panther machen wir es uns im Salon noch etwas gemütlich und lassen den Tag Revue passieren. Wer mag, sucht noch die Sanitäranlagen auf und dann kehrt allmählich Nachtruhe ein.

Gute Nacht!

Daten vom 3. Mai 2015
Seemeilen:35
Motorbetriebsstunden:1,6
Maximal-Geschwindigkeit in Knoten laut GPS:10,4

Im nächsten Berichtsteil geht's weiter.

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